Faraday Future will BMW-i3-"Vater" Kranz als Technikchef holen

Kriselndes chinesisches Elektroauto-Startup vor Personalcoup / Ex-BMWler Ulrich Kranz soll als CTO für Entwicklung und Design verantwortlich sein

Das kriselnde chinesisch-amerikanische Elektroauto-Startup Faraday Future will den ehemaligen BMW-Topmann Ulrich Kranz verpflichten. Der Kopf hinter BMWs Elektroauto i3 soll als Technikchef zu Faraday wechseln. Das erfuhr manager-magazin.de aus Industriekreisen.

Kranz leitete BMWs Elektroauto-Initiative "Project i" von 2007 bis Ende 2016. Bei Faraday Future werde Kranz als CTO unter anderem für Entwicklung und Design der Elektroautos verantwortlich sein, heißt es in den Kreisen. Bei Faraday war zunächst keine Stellungnahme erhältlich.

Faraday Future kämpft aktuell mit Finanzproblemen. Seinem Hauptfinancier, dem chinesischen Milliardär Jia Yueting, geht das Geld aus. Auch deshalb stoppte Faraday vor kurzem endgültig den geplanten Bau einer Elektroauto-Fabrik nahe Las Vegas, die rund eine Milliarde Dollar kosten sollte.

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Hamburg, 12. Juli 2017

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